Life Data Labs, Inc.

Fallbeispiele

Ann-Kathrin H.

Im November 2012 kaufte ich meinen mittlerweile 10-jährigen Württemberger Wallach Wayamo (Waikiki I von Weltmeyer x Disco-Tänzer). Leider war Wayamo beim Kauf wenig bzw. falsch bemuskelt und hatte starkes Untergewicht. Seine Hufe stellten allerdings das besorgniserregendste Problem dar, denn sie befanden sich in einem katastrophalen Zustand: diverse Fehlstellungen, schlechte Hornqualität und eine zu dünne Sohle.

Ich bekam das Gewicht meines Pferdes zügig in den Griff, Fell und Mähne erstrahlten in neuem Glanz und er muskelte auch nach einiger Zeit gut auf. Insgesamt befand er sich in einem sehr ordentlichen Allgemeinzustand – wären da nicht seine Hufe geblieben. Obwohl ich über die Jahre natürlich sämtliche Produkte von verschiedensten Herstellern zufütterte, minimierten sich seine Probleme nicht wirklich: er verlor ständig seine Eisen, hatte Geschwüre und andere Entzündungen im Huf, seine Hufe waren generell brüchig und wuchsen schlecht, sodass die Stellungsfehler kaum auszugleichen waren. Tierarzt und Schmied wechselten sich mit häufigen Besuchen ab, um seine vermehrt auftretenden Lahmheiten zu kurieren.

Eine neue Sichtweise brachte schließlich Anfang 2016 ein neuer Schmied, der den Beschlag meines Pferdes noch einmal änderte. Obwohl die Stellung der Hufe deutlich besser wurde, konnte mein Pferd ohne Eisen (das heißt während des Beschlagens) nach wie vor kaum auf der Stallgasse stehen und die Hufsubstanz war immer noch nicht in Ordnung. Mein Schmied riet mir zu einem Gespräch mit Karen Zetsche. In diesem sehr ausführlichen beratenden Gespräch wurde mir die Fütterung des Produktes „Farriers Formula Double Concentrate“(als alleiniges Zusatzfutter neben Hafer und Heu) empfohlen und außerdem erklärte mir Frau Zetsche, dass mein Pferd vermutlich an der sogenannten Weißlinienkrankheit leiden würde. Daher sollte ich die Hufe von nun an auch mit „Farrier’s Finish“ behandeln und auf alle anderen Huföle und -fette verzichten.

Ich füttere das Produkt nun seit ca. fünf Monaten und trage „Farriers Finish“ fast täglich auf. Schon nach kurzer Zeit konnten mein Schmied und ich Verbesserungen der gesamten Hufstruktur erkennen – das Horn begann zügiger zu wachsen, der Huf wurde stabiler, fester und auch bei extremer Nässe oder Trockenheit brachen die Hufe nur unwesentlich am unteren Rand ein klein bisschen aus. Es traten bislang keine weiteren Entzündungen auf, mein Pferd ist lahmfrei.

Bis die komplette Hufqualität meines Pferdes vollends verbessert ist, bedarf es natürlich noch einiger Monate. Da seine Hufe grundsätzlich (noch) langsamer wachsen als im Durchschnitt, rechne ich damit, dass es mindestens ein Jahr dauert, bis das Futter bis „ganz unten“ im Huf angekommen ist. Es stellte sich auch heraus, dass Wayamo vor der Gabe von „Farrier’s Formula“ (mindestens sechs Monate vorher, wahrscheinlich noch länger) eine Einblutung in der bei ihm verbreiterten weißen Linie gehabt haben muss (ggf. sogar einen kleinen Rehe-Schub). Nach wiederholter Absprache mit Frau Zetsche weiß ich aber, dass mein Wallach bereits perfekt futtertechnisch eingestellt ist und ich nichts mehr umstellen muss.

Ich fühle mich umfassend beraten und kann ständige Verbesserungen der Hufe meines Pferdes feststellen. Wie bereits erwähnt, traten keine Lahmheiten mehr auf und mein Pferd verlor seitdem nur ein einziges Mal ein Eisen. Das Futter beeinflusst außerdem Wayamos körperliche Fitness in positiver Weise, er ist motivierter und kraftvoller. Auch meine Tierärztin bestätigte mir seine gute gesundheitliche Verfassung.

Demnach hebt sich dieses Futter (und auch „Farrier’s Finish“) für mich deutlich von anderen vergleichbaren Produkten, die zurzeit auf dem Markt sind, ab. Es ist das einzige Zusatzfuttermittel, welches meinem Pferd helfen konnte. Daher kann ich persönlich meine Empfehlung aussprechen.


 

 

 

 

Ann-Kathrin2Bild 1 + 2: Kurz nach dem Kauf, Dezember 2012 (Vorderhufe: flach, schief, ungleich, Hornqualität und Sohle sehr schlecht; Hinterhufe: kaum vorhanden, sehr starker Abrieb)  ständige (oft unerklärliche) Lahmheiten, immenser Verlust von Eisen

 

 

Ann-Kathrin3Vor der Fütterung von „Farrier’s Formula Double Concentrate“, Februar 2016 (Stellungsfehler konnten zum größten Teil ausgeglichen werden, leider war die Hornqualität zu dieser Zeit immer noch schwach, Sohle sehr dünn (Wayamo konnte ohne Eisen vorne nicht schmerzfrei auf der Stallgasse stehen), vielfaches Verlieren von Eisen, kaum Wachstum, starkes Ausbrechen)  häufige Lahmheiten

 

 

 

 

Ann-Kathrin4bNach fünf-monatiger Fütterung von „Farrier’s Formula Double Concentrate“ + Behandlung mit „Farriers Finish“, Juli 2016 (sowohl an den Vorder- als auch an den Hinterhufen erkennt man deutlich die Linien, bis wohin das Futter schon durchgedrungen ist, bzw. wo die Hufsubstanz schon verbessert wurde – lediglich im unteren Drittel der Hufe ist noch brüchigeres Horn zu sehen, aber auch dort bemerke ich bereits die Wirkung)  keine Lahmheiten mehr, „gutes“ Horn wächst nach, nur wenig Ausgebrochenes an den Nägeln und am Rand allerdings jetzt schon kein Verlust von Eisen mehr; außerdem hohe Motivation meines Pferdes

 

 

 

Ann-KathrinRiding

Das sind wir heute – endlich können wir Spaß zusammen haben ohne ständige Lahmheiten!

Im November 2012 kaufte ich meinen mittlerweile 10-jährigen Württemberger Wallach Wayamo (Waikiki I von Weltmeyer x Disco-Tänzer). Leider war Wayamo beim Kauf wenig bzw. falsch bemuskelt und hatte starkes Untergewicht. Seine Hufe stellten allerdings das besorgniserregendste Problem dar, denn sie befanden sich in einem katastrophalen Zustand: diverse Fehlstellungen, schlechte Hornqualität und eine zu dünne Sohle.

Ich bekam das Gewicht meines Pferdes zügig in den Griff, Fell und Mähne erstrahlten in neuem Glanz und er muskelte auch nach einiger Zeit gut auf. Insgesamt befand er sich in einem sehr ordentlichen Allgemeinzustand – wären da nicht seine Hufe geblieben. Obwohl ich über die Jahre natürlich sämtliche Produkte von verschiedensten Herstellern zufütterte, minimierten sich seine Probleme nicht wirklich: er verlor ständig seine Eisen, hatte Geschwüre und andere Entzündungen im Huf, seine Hufe waren generell brüchig und wuchsen schlecht, sodass die Stellungsfehler kaum auszugleichen waren. Tierarzt und Schmied wechselten sich mit häufigen Besuchen ab, um seine vermehrt auftretenden Lahmheiten zu kurieren.

Eine neue Sichtweise brachte schließlich Anfang 2016 ein neuer Schmied, der den Beschlag meines Pferdes noch einmal änderte. Obwohl die Stellung der Hufe deutlich besser wurde, konnte mein Pferd ohne Eisen (das heißt während des Beschlagens) nach wie vor kaum auf der Stallgasse stehen und die Hufsubstanz war immer noch nicht in Ordnung. Mein Schmied riet mir zu einem Gespräch mit Karen Zetsche. In diesem sehr ausführlichen beratenden Gespräch wurde mir die Fütterung des Produktes „Farriers Formula Double Concentrate“; (als alleiniges Zusatzfutter neben Hafer und Heu) empfohlen und außerdem erklärte mir Frau Zetsche, dass mein Pferd vermutlich an der sogenannten Weißlinienkrankheit leiden würde. Daher sollte ich die Hufe von nun an auch mit „Farrier’s Finish“ behandeln und auf alle anderen Huföle und -fette verzichten.

Ich füttere das Produkt nun seit ca. fünf Monaten und trage „Farriers Finish“ fast täglich auf. Schon nach kurzer Zeit konnten mein Schmied und ich Verbesserungen der gesamten Hufstruktur erkennen – das Horn begann zügiger zu wachsen, der Huf wurde stabiler, fester und auch bei extremer Nässe oder Trockenheit brachen die Hufe nur unwesentlich am unteren Rand ein klein bisschen aus. Es traten bislang keine weiteren Entzündungen auf, mein Pferd ist lahmfrei.

Bis die komplette Hufqualität meines Pferdes vollends verbessert ist, bedarf es natürlich noch einiger Monate. Da seine Hufe grundsätzlich (noch) langsamer wachsen als im Durchschnitt, rechne ich damit, dass es mindestens ein Jahr dauert, bis das Futter bis „ganz unten“ im Huf angekommen ist. Es stellte sich auch heraus, dass Wayamo vor der Gabe von „Farrier’s Formula“ (mindestens sechs Monate vorher, wahrscheinlich noch länger) eine Einblutung in der bei ihm verbreiterten weißen Linie gehabt haben muss (ggf. sogar einen kleinen Rehe-Schub). Nach wiederholter Absprache mit Frau Zetsche weiß ich aber, dass mein Wallach bereits perfekt futtertechnisch eingestellt ist und ich nichts mehr umstellen muss.

Ich fühle mich umfassend beraten und kann ständige Verbesserungen der Hufe meines Pferdes feststellen. Wie bereits erwähnt, traten keine Lahmheiten mehr auf und mein Pferd verlor seitdem nur ein einziges Mal ein Eisen. Das Futter beeinflusst außerdem Wayamos körperliche Fitness in positiver Weise, er ist motivierter und kraftvoller. Auch meine Tierärztin bestätigte mir seine gute gesundheitliche Verfassung.

Demnach hebt sich dieses Futter (und auch „Farrier’s Finish“) für mich deutlich von anderen vergleichbaren Produkten, die zurzeit auf dem Markt sind, ab. Es ist das einzige Zusatzfuttermittel, welches meinem Pferd helfen konnte. Daher kann ich persönlich meine Empfehlung aussprechen.

 

 

Ann-Kathrin1

Ann-Kathrin2

Bild 1 + 2: Kurz nach dem Kauf, Dezember 2012 (Vorderhufe: flach, schief, ungleich, Hornqualität und Sohle sehr schlecht; Hinterhufe: kaum vorhanden, sehr starker Abrieb)  ständige (oft unerklärliche) Lahmheiten, immenser Verlust von Eisen
Ann-Kathrin3Vor der Fütterung von „Farriers Formula Double Concentrate“, Februar 2016 (Stellungsfehler konnten zum größten Teil ausgeglichen werden, leider war die Hornqualität zu dieser Zeit immer noch schwach, Sohle sehr dünn (Wayamo konnte ohne Eisen vorne nicht schmerzfrei auf der Stallgasse stehen), vielfaches Verlieren von Eisen, kaum Wachstum, starkes Ausbrechen)  häufige Lahmheiten
Ann-Kathrin4aAnn-Kathrin4bNach fünf-monatiger Fütterung von „Farrier’s Formula Double Concentrate“ + Behandlung mit;„Farriers Finish“;, Juli 2016 (sowohl an den Vorder- als auch an den Hinterhufen erkennt man deutlich die Linien, bis wohin das Futter schon durchgedrungen ist, bzw. wo die Hufsubstanz schon verbessert wurde – lediglich im unteren Drittel der Hufe ist noch brüchigeres Horn zu sehen, aber auch dort bemerke ich bereits die Wirkung)  keine Lahmheiten mehr, „gutes“ Horn wächst nach, nur wenig Ausgebrochenes an den Nägeln und am Rand allerdings jetzt schon kein Verlust von Eisen mehr; außerdem hohe Motivation meines Pferdes
Ann-KathrinRiding

Das sind wir heute – endlich können wir Spaß zusammen haben ohne ständige Lahmheiten!

   hinten 

Life Data Labs, Inc.

US - Life Data LabsUK - Life Data LabsMexico - Life Data LabsAustralia - Life Data Labs

12290 Hwy 72
Cherokee, AL
35616
Produkte
aus den USA

Phone:
+1 256 370 7555
Fax:
+1 256 370 7509
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

12290 Hwy 72
Cherokee, Alabama
35616
Produkte aus den USA


Phone: +1 256 370 7555
Fax: +1 256 370 7509
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.