Life Data Labs, Inc.

Fallbeispiele

Gerüstbau im Körper

Gerüstbau im Körper

Das Bindegewebe hat einen hohen Stellenwert. Für eine Vielfalt an Kör- perfunktionen mitverantwortlich, wird es oft kaum erwähnt, solange seine Funktionsweise optimal ist. Zeigt sich dagegen eine Schwäche des Binde- gewebes, fällt dies bald unangenehm auf.

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Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers.
Foto: Stuewer

Menschen nehmen in der Regel als erstes Zeichen eine Hautalterung wahr, Frau- en registrieren schnell Celluli- te. Die weiteren Funktionen des Bindegewebes und deren Bestandteile, den Bindege- websproteinen, rücken dabei eher in den Hintergrund, da- bei sind diese – auch im Tier- reich – nicht zu vergessen. Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzün- dungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewe- gungs- und Entwicklungs- störungen – das alles sind Symptome, die auch ein Pferd bei Bindegewebsproblemen aufzeigen kann. Und Schwie- rigkeiten dieser Art sind nicht zu verachten, denn das Bin- degewebe stellt den größten Gewebeanteil im Körper eines Pferdes dar. Die Bindegewebs- proteine sind Bestandteil des Bindegewebes. Sie bilden bei allen Säugetieren ein mikros- kopisch kleines, aber erstaun- lich stabiles und dabei elasti- sches Gerüst, das den Körper aufrecht hält.

 

Umfangreicher Einfluss
Diese Proteine, auch als Ei- weiße bekannt, verbinden die Organe des Pferdes mit diver- sen benachbarten Geweben. Dazu zählen beispielsweise das Nervengewebe, wie es im Gehirn oder im Rückenmark vorkommt oder das Muskelge- webe, das die Skelettmusku- latur bildet oder in den Ver- dauungsorganen vorhanden ist. Die Bindegewebsproteine bilden Form und Stärke aller wichtigen Organe und Gewe- be, sie sorgen für Reißfestig- keit, an manchen Stellen für ausreichen Elastizität, zum Beispiel bei Sehnen und Bän- dern, und an anderen Orten des Pferdekörpers für die not- wendige Härte wie bei Kno- chen. Bindegewebsproteine sind die Bausteine der Gewe- befasern und deren Querver- netzung mit benachbarten Fasern.

 

Grundlage
Die Stärke der Verbindung hängt von der Anzahl der einzelnen, kleinen Querver- bindungen ab. Deren Bildung ist unter Stoffwechselgesichts- punkten für den Körper äu- ßerst aufwendig. Wenn die richtigen Nährstoffe fehlen, werden weniger Querverbin- dungen gebildet; das Gewebe, das gebildet oder wiederherge- stellt werden soll, wird schwä- cher. Eine Schwächung des Bindegewebes kann beispiels- weise durch einen Mangel an Kupfer im Pferdefutter zustan- de kommen. Bemerkbar macht sich dieser Mangel durch eine Verlangsamung des Wachstums von Haaren und Hufen, Hufrisse, Spalten, Veränderungen an der weissen Linie, oder einfach daran, dass ein Pferd häufig die Eisen verliert. Der Huf des Pferdes besteht ebenfalls aus Bindegewebe, dessen Stärke und Elastizität von der Anzahl der Quervernetzungen abhängt. Damit ist die Bildung des gesunden Hufs direkt abhängig von der bedarfsgerechten Ernährung des Tieres. Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers. Für dessen Wachstum ist eines der wichtigsten Bindegewebsproteine, das so genannte Kollagen, zuständig. Es ist entscheidend für die Vermehrung von Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskeln, Haut, Haaren und eben die des Hufhorns. Außerdem wirkt es maßgeblich auf die Regeneration von angegriffenem Horn und beseitigt viele Ursachen von Hornzerstörung. Doch nicht nur bei Pferden, sondern auch bei anderen Tieren treten Probleme bei der Hornbildung auf, wenn der zelluläre Stützapparat nicht intakt ist.

 

Ein riesiges Problem
Diese Erfahrung musste auch Karla, 42 Jahre alt und schwergewichtige Attraktion des Zoologischen Gartens in Cottbus machen. Die Elefantendame hatte aufgrund eines nicht funktionstüchtigen Bindegewebes und einem Mangel an Bindegewebsproteinen massive Fußprobleme und konnte kaum noch auftreten. Der Zoodirektor und Tierarzt Dr. Jens Kämmerling beschrieb die Situation wie folgt: „Ältere Elefanten leiden besonders oft an verschiedenen Zehnagelproblemen“, sagt er. „Karla wies zwar eine Menge Zehhornwachstum auf, aber weil das Horn von minderer Qualität war, bekamen ihre Zehen Risse und Löcher in der Zehwand.“ Da die Elefantenkuh so kaum noch gehen konnte, befürchtete der Zoodirektor, das größte Vergnügen der Elefantendame könnte ausfallen: das Bad der Elefanten in der Spree, die direkt durch den Tierpark fließt. Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch erinnerte sich daran, dass Hufprobleme bei Pferden durch entsprechende Zugabe von Ergänzungsfutter in den Griff zu bekommen sind. Die Überlegung, wenn diese Methode bei Pferden so gut wirkt, könne sie vielleicht auch dem Elefanten helfen, lag nahe. Einen Versuch war es wert – und so wurde Elefantenlady Karla täglich mit einer Ration Zusatzfutter gefüttert.

 

Nährstoff-Zugabe
Mit der optimalen Kombination aus wichtigen Nährstoffen hilft Zusatzfutter, das Hornwachstum anzuregen, die Stabilität der Hufe zu verbessern und das Bindegewebe in seinen Funktionen zu unterstützen. Das Produkt, das Farrier’s Formula – übersetzt Hufschmied-Formel – heißt, wurde speziell für die Bildung von fest vernetzten Bindegewebsproteinen entwickelt. Doch was muss ein Ergänzungsfuttermittel enthalten, das sich positiv auf Hornbildung und –wachstum auswirkt? Für die Bildung des für den Huf so wichtigen Bindegewebsproteins Kollagen benötigt der Körper essenzielle Mineralstoffen, Vitamine und Aminosäuren. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehören dabei Kupfer, Zink, Biotin und Methionin. Ursprünglich für Pferde gedacht, hat das Futter von Life Data Labs letztendlich auch den Füßen von Elefantenkuh Karla geholfen. Dr. Jens Kämmerling resümierte nach einjähriger Applikation: „Man kann die Verbesserung der Hornqualität sehen und fühlen und Karla braucht keine tierärztliche Behandlung ihrer Füße mehr.“ Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch fügt hinzu: „Auf der Basis meiner Erfahrungen kann ich Farrier’s Formula ohne Vorbehalt nur empfehlen.“

 

Der Wirkung auf der Spur
Das Zusatzfutter wurde vor 30 Jahren von dem Diplom-Ernährungswissenschaftler und Tierarzt Dr. Frank Gravlee, Gründer der in Alabama ansässigen Firma Life Data Labs entwickelt, um die Gesundheit des Bindegewebesprotein zu fördern. Er nahm Blutproben von mehreren hundert Pferden mit geringwertiger Hufqualität und untersuchte diese auf Mangelerscheinungen an Nährstoffen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen dieser umfangreichen Untersuchung heraus entwickelte er das Produkt Farrier`s Formula. Der Schlüssel zur überzeugenden Wirkung ist dabei ein heute oft vernachlässigter Punkt: die Darreichung der Inhaltsstoffe in einer perfekt verwertbaren chemischen Zusammensetzung. Nicht die große Menge an Kupfer, Zink oder Biotin sichert die Wiederherstellung der Bindegewebs- Qualität, sondern die perfekte Abstimmung der ausgewählten Stoffe in der richtigen chemischen Darreichung.

 

Ein Riesen-Erfolg
„Wir wussten, dass Farrier`s Formula ein enormer Erfolg bei Pferden war, aber auch wir sind begeistert darüber, dass es einer solchen Mammut- Herausforderung gewachsen ist“, fügt European Repräsentative von Life Data Labs, Karen Zetsche, hinzu. „Und ich bin begeistert darüber, dass wir dem Elefanten helfen konnten weiterhin das Bad im Fluss genießen zu können.“ Das Bindegewebe kann hauptsächlich mithilfe ausgewogener Ernährung gesund, und die Funktion der Bindegewebsproteine aufrecht erhalten werden. Stumpfem Fell, austrocknenden Hufen und Hornbrüchen, Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzündungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewegungs- und Entwicklungsstörungen können also rechtzeitig vorgebeugt werden. Aber nur mit optimaler Nährstoffkombination können optimale Ergebnisse erzielt werden. Können die wertvollen Bestandteile vom Organismus problemlos aufgeschlüsselt und aufgenommen werden, verbessert sich die Bindegewebs-Qualität schnell. Trotzdem heißt es oft Warten! Denn bis eine sichtbare Verbesserung des Pferdehufs oder Elefanten-Zehennagel feststellbar ist, vergehen zwei Monate. Dann müssen jedoch erste Resultate zu sehen sein.

Anna Dittus / Stephanie Sieckmann

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Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers.
Foto: Stuewer

Menschen nehmen in der Regel als erstes Zeichen eine Hautalterung wahr, Frau- en registrieren schnell Celluli- te. Die weiteren Funktionen des Bindegewebes und deren Bestandteile, den Bindege- websproteinen, rücken dabei eher in den Hintergrund, da- bei sind diese – auch im Tier- reich – nicht zu vergessen. Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzün- dungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewe- gungs- und Entwicklungs- störungen – das alles sind Symptome, die auch ein Pferd bei Bindegewebsproblemen aufzeigen kann. Und Schwie- rigkeiten dieser Art sind nicht zu verachten, denn das Bin- degewebe stellt den größten Gewebeanteil im Körper eines Pferdes dar. Die Bindegewebs- proteine sind Bestandteil des Bindegewebes. Sie bilden bei allen Säugetieren ein mikros- kopisch kleines, aber erstaun- lich stabiles und dabei elasti- sches Gerüst, das den Körper aufrecht hält. 

 

Umfangreicher Einfluss
Diese Proteine, auch als Ei- weiße bekannt, verbinden die Organe des Pferdes mit diver- sen benachbarten Geweben. Dazu zählen beispielsweise das Nervengewebe, wie es im Gehirn oder im Rückenmark vorkommt oder das Muskelge- webe, das die Skelettmusku- latur bildet oder in den Ver- dauungsorganen vorhanden ist. Die Bindegewebsproteine bilden Form und Stärke aller wichtigen Organe und Gewe- be, sie sorgen für Reißfestig- keit, an manchen Stellen für ausreichen Elastizität, zum Beispiel bei Sehnen und Bän- dern, und an anderen Orten des Pferdekörpers für die not- wendige Härte wie bei Kno- chen. Bindegewebsproteine sind die Bausteine der Gewe- befasern und deren Querver- netzung mit benachbarten Fasern.

 

Grundlage
Die Stärke der Verbindung hängt von der Anzahl der einzelnen, kleinen Querver- bindungen ab. Deren Bildung ist unter Stoffwechselgesichts- punkten für den Körper äu- ßerst aufwendig. Wenn die richtigen Nährstoffe fehlen, werden weniger Querverbin- dungen gebildet; das Gewebe, das gebildet oder wiederherge- stellt werden soll, wird schwä- cher. Eine Schwächung des Bindegewebes kann beispiels- weise durch einen Mangel an Kupfer im Pferdefutter zustan- de kommen. Bemerkbar macht sich dieser Mangel durch eine Verlangsamung des Wachstums von Haaren und Hufen, Hufrisse, Spalten, Veränderungen an der weissen Linie, oder einfach daran, dass ein Pferd häufig die Eisen verliert. Der Huf des Pferdes besteht ebenfalls aus Bindegewebe, dessen Stärke und Elastizität von der Anzahl der Quervernetzungen abhängt. Damit ist die Bildung des gesunden Hufs direkt abhängig von der bedarfsgerechten Ernährung des Tieres. Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers. Für dessen Wachstum ist eines der wichtigsten Bindegewebsproteine, das so genannte Kollagen, zuständig. Es ist entscheidend für die Vermehrung von Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskeln, Haut, Haaren und eben die des Hufhorns. Außerdem wirkt es maßgeblich auf die Regeneration von angegriffenem Horn und beseitigt viele Ursachen von Hornzerstörung. Doch nicht nur bei Pferden, sondern auch bei anderen Tieren treten Probleme bei der Hornbildung auf, wenn der zelluläre Stützapparat nicht intakt ist.

 

Ein riesiges Problem
Diese Erfahrung musste auch Karla, 42 Jahre alt und schwergewichtige Attraktion des Zoologischen Gartens in Cottbus machen. Die Elefantendame hatte aufgrund eines nicht funktionstüchtigen Bindegewebes und einem Mangel an Bindegewebsproteinen massive Fußprobleme und konnte kaum noch auftreten. Der Zoodirektor und Tierarzt Dr. Jens Kämmerling beschrieb die Situation wie folgt: „Ältere Elefanten leiden besonders oft an verschiedenen Zehnagelproblemen“, sagt er. „Karla wies zwar eine Menge Zehhornwachstum auf, aber weil das Horn von minderer Qualität war, bekamen ihre Zehen Risse und Löcher in der Zehwand.“ Da die Elefantenkuh so kaum noch gehen konnte, befürchtete der Zoodirektor, das größte Vergnügen der Elefantendame könnte ausfallen: das Bad der Elefanten in der Spree, die direkt durch den Tierpark fließt. Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch erinnerte sich daran, dass Hufprobleme bei Pferden durch entsprechende Zugabe von Ergänzungsfutter in den Griff zu bekommen sind. Die Überlegung, wenn diese Methode bei Pferden so gut wirkt, könne sie vielleicht auch dem Elefanten helfen, lag nahe. Einen Versuch war es wert – und so wurde Elefantenlady Karla täglich mit einer Ration Zusatzfutter gefüttert. 

 

Nährstoff-Zugabe
Mit der optimalen Kombination aus wichtigen Nährstoffen hilft Zusatzfutter, das Hornwachstum anzuregen, die Stabilität der Hufe zu verbessern und das Bindegewebe in seinen Funktionen zu unterstützen. Das Produkt, das Farrier’s Formula – übersetzt Hufschmied-Formel – heißt, wurde speziell für die Bildung von fest vernetzten Bindegewebsproteinen entwickelt. Doch was muss ein Ergänzungsfuttermittel enthalten, das sich positiv auf Hornbildung und –wachstum auswirkt? Für die Bildung des für den Huf so wichtigen Bindegewebsproteins Kollagen benötigt der Körper essenzielle Mineralstoffen, Vitamine und Aminosäuren. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehören dabei Kupfer, Zink, Biotin und Methionin. Ursprünglich für Pferde gedacht, hat das Futter von Life Data Labs letztendlich auch den Füßen von Elefantenkuh Karla geholfen. Dr. Jens Kämmerling resümierte nach einjähriger Applikation: „Man kann die Verbesserung der Hornqualität sehen und fühlen und Karla braucht keine tierärztliche Behandlung ihrer Füße mehr.“ Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch fügt hinzu: „Auf der Basis meiner Erfahrungen kann ich Farrier’s Formula ohne Vorbehalt nur empfehlen.“

 

Der Wirkung auf der Spur
Das Zusatzfutter wurde vor 30 Jahren von dem Diplom-Ernährungswissenschaftler und Tierarzt Dr. Frank Gravlee, Gründer der in Alabama ansässigen Firma Life Data Labs entwickelt, um die Gesundheit des Bindegewebesprotein zu fördern. Er nahm Blutproben von mehreren hundert Pferden mit geringwertiger Hufqualität und untersuchte diese auf Mangelerscheinungen an Nährstoffen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen dieser umfangreichen Untersuchung heraus entwickelte er das Produkt Farrier`s Formula. Der Schlüssel zur überzeugenden Wirkung ist dabei ein heute oft vernachlässigter Punkt: die Darreichung der Inhaltsstoffe in einer perfekt verwertbaren chemischen Zusammensetzung. Nicht die große Menge an Kupfer, Zink oder Biotin sichert die Wiederherstellung der Bindegewebs- Qualität, sondern die perfekte Abstimmung der ausgewählten Stoffe in der richtigen chemischen Darreichung. 

 

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„Wir wussten, dass Farrier`s Formula ein enormer Erfolg bei Pferden war, aber auch wir sind begeistert darüber, dass es einer solchen Mammut- Herausforderung gewachsen ist“, fügt European Repräsentative von Life Data Labs, Karen Zetsche, hinzu. „Und ich bin begeistert darüber, dass wir dem Elefanten helfen konnten weiterhin das Bad im Fluss genießen zu können.“ Das Bindegewebe kann hauptsächlich mithilfe ausgewogener Ernährung gesund, und die Funktion der Bindegewebsproteine aufrecht erhalten werden. Stumpfem Fell, austrocknenden Hufen und Hornbrüchen, Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzündungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewegungs- und Entwicklungsstörungen können also rechtzeitig vorgebeugt werden. Aber nur mit optimaler Nährstoffkombination können optimale Ergebnisse erzielt werden. Können die wertvollen Bestandteile vom Organismus problemlos aufgeschlüsselt und aufgenommen werden, verbessert sich die Bindegewebs-Qualität schnell. Trotzdem heißt es oft Warten! Denn bis eine sichtbare Verbesserung des Pferdehufs oder Elefanten-Zehennagel feststellbar ist, vergehen zwei Monate. Dann müssen jedoch erste Resultate zu sehen sein. 

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