Life Data Labs, Inc.

SECHS VORSCHLÄGE FÜR DIE ÄUSSERLICHE HUFPFLEG

Folgen Sie beim Zubereiten und Beschlagen der Hufe dem Rat Ihres Hufschmiedes
Dieser passt die Hufkorrektur und den Beschlag der Arbeitsanforderung, dem Hufzustand und dem Hufwachstum an. Die Hufe sollten mindestens alle 8 Wochen korrigiert werden. Zu lang gewachsene Hufe stören das Hufgleichgewicht. Die Folge ist eine Verkürzung der Schrittlänge, eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Leistung des Pferdes. Im schlimmsten Fall resultieren da-raus Schäden und Lahmheit.

Im Stall sollten die Pferde in sauberer, trockener Einstreu stehen
Verunreinigte Einstreu ist mindestens alle 12 Stunden Stallzeit zu entfernen. Der im Kot und Urin enthaltene Ammoniak zusammen mit fauliger Einstreu ist für die Hufgesundheit schädlich und greift das Horn an. 

Nass-trocken-nass-trocken ...
Der ständige Wechsel von trockenem zu nassem Boden beansprucht den Huf extrem, besonders, wenn Ihre Koppel immer wieder über Nacht von der Wüste zum Sumpf mutiert. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie mit Ihrem Pferd beispielsweise auf dem Sandplatz arbeiten, anschließend die Hufe abspritzen und es danach in eine Spänebox stellen. Das Hufhorn reißt ein, splittert und schält sich ab. Verwenden Sie Seife, dann waschen Sie zusätzlich die natürlichen wasserabweisenden Öle und Wachse von der Hufoberfläche. Halten Sie Feuchtigkeitsschwankungen so gering wie möglich und tragen Sie ein Hufpflegemittel auf, das die richtige Menge Feuchtigkeit im Huf einschließt und gleichzeitig sauerstoffdurchlässig ist. 

Säubern Sie die Hufe Ihres Pferdes täglich besonders vor dem Reiten
So beugen Sie Druckstellen durch Steine und Strahlfäule vor. Strahlfäule ist eine Bakterieninfektion, die den Strahl und die Sohle zersetzt. Säubern Sie sorgfältig die Furchen seitlich des Strahls, wo sich mit Steinen und Dreck auch Bakterien sammeln. Steht Ihr Pferd unbeschlagen auf der Weide oder auf „sauberer” Erde, können Sie das Hufpflege-Intervall durchaus vergrößern, denn Erde und Lehm sind auch in der Lage, den Strahl zu stützen und so dem Huf gut zu tun. Denken Sie aber daran, wenn Sie die Hufe nicht täglich reinigen, dass Sie ein Problem möglicherweise erst daran erkennen, dass das Pferd lahmt. 

Stellen Sie beim Säubern der Hufe einen Fäulnisgeruch fest ...

...ist das ein Zeichen von Strahlfäule. Diese Erkrankung wird von einem Bakterium hervorgerufen, das immer in der Umgebung vorkommt und dem alle Pferde ausgesetzt sind. Strahlfäulebakterien sind äußerst anpassungsfähig und vermehren sich in der Erde ohne Sauerstoff und bei Fäulnis. 

Benutzen Sie weder Kupfersulfat, Jodtinktur und -Kristalle, noch Bleichmittellösungen. Diese üblichen Strahlfäulemittel versiegeln den Huf und unterstützen ein anaerobes Milieu. Stattdessen kann eine organische Jodlösung wie Providin, kombiniert mit einem aufweichenden und durchdringungsfördernden Wirkstoff in der richtigen Verdünnung auf den sauberen, trockenen Huf aufgetragen werden. Im Falle von chronischer oder schwerer Strahlfäule sollte jedoch ein Tierarzt oder Hufschmied konsultiert werden. 

Beachten Sie bei der Wahl von Arzneimitteln zur Hufbehandlung:
Auch wenn das Hufhorn fest aussieht, besteht es doch zu 95 % aus einem leicht angreifbaren Protein, das dem Ihres Haares oder Ihrer Haut sehr ähnlich ist. Der Einsatz von „Mitteln aus der Hausapotheke“ und Produkten mit Lösungsmitteln, die das Protein schädigen und sauerstoffundurchlässig sind, ist zu vermeiden. Genauso wie die Verwendung von Produkten, die Schmierfett, Motorenöl, Nadelholzteer, Formaldehyd, Aceton oder Terpentin enthalten.

Hoof Care

 

 

 

 

Hoof Care

Folgen Sie beim Zubereiten und Beschlagen der Hufe dem Rat Ihres Hufschmiedes
Dieser passt die Hufkorrektur und den Beschlag der Arbeitsanforderung, dem Hufzustand und dem Hufwachstum an. Die Hufe sollten mindestens alle 8 Wochen korrigiert werden. Zu lang gewachsene Hufe stören das Hufgleichgewicht. Die Folge ist eine Verkürzung der Schrittlänge, eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Leistung des Pferdes. Im schlimmsten Fall resultieren da-raus Schäden und Lahmheit.

 

Im Stall sollten die Pferde in sauberer, trockener Einstreu stehen
Verunreinigte Einstreu ist mindestens alle 12 Stunden Stallzeit zu entfernen. Der im Kot und Urin enthaltene Ammoniak zusammen mit fauliger Einstreu ist für die Hufgesundheit schädlich und greift das Horn an. 

 

Nass-trocken-nass-trocken ...
Der ständige Wechsel von trockenem zu nassem Boden beansprucht den Huf extrem, besonders, wenn Ihre Koppel immer wieder über Nacht von der Wüste zum Sumpf mutiert. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie mit Ihrem Pferd beispielsweise auf dem Sandplatz arbeiten, anschließend die Hufe abspritzen und es danach in eine Spänebox stellen. Das Hufhorn reißt ein, splittert und schält sich ab. Verwenden Sie Seife, dann waschen Sie zusätzlich die natürlichen wasserabweisenden Öle und Wachse von der Hufoberfläche. Halten Sie Feuchtigkeitsschwankungen so gering wie möglich und tragen Sie ein Hufpflegemittel auf, das die richtige Menge Feuchtigkeit im Huf einschließt und gleichzeitig sauerstoffdurchlässig ist. 

 

Säubern Sie die Hufe Ihres Pferdes täglich besonders vor dem Reiten
So beugen Sie Druckstellen durch Steine und Strahlfäule vor. Strahlfäule ist eine Bakterieninfektion, die den Strahl und die Sohle zersetzt. Säubern Sie sorgfältig die Furchen seitlich des Strahls, wo sich mit Steinen und Dreck auch Bakterien sammeln. Steht Ihr Pferd unbeschlagen auf der Weide oder auf „sauberer” Erde, können Sie das Hufpflege-Intervall durchaus vergrößern, denn Erde und Lehm sind auch in der Lage, den Strahl zu stützen und so dem Huf gut zu tun. Denken Sie aber daran, wenn Sie die Hufe nicht täglich reinigen, dass Sie ein Problem möglicherweise erst daran erkennen, dass das Pferd lahmt. 

 

Stellen Sie beim Säubern der Hufe einen Fäulnisgeruch fest ...
...ist das ein Zeichen von Strahlfäule. Diese Erkrankung wird von einem Bakterium hervorgerufen, das immer in der Umgebung vorkommt und dem alle Pferde ausgesetzt sind. Strahlfäulebakterien sind äußerst anpassungsfähig und vermehren sich in der Erde ohne Sauerstoff und bei Fäulnis. 

Benutzen Sie weder Kupfersulfat, Jodtinktur und -Kristalle, noch Bleichmittellösungen. Diese üblichen Strahlfäulemittel versiegeln den Huf und unterstützen ein anaerobes Milieu. Stattdessen kann eine organische Jodlösung wie Providin, kombiniert mit einem aufweichenden und durchdringungsfördernden Wirkstoff in der richtigen Verdünnung auf den sauberen, trockenen Huf aufgetragen werden. Im Falle von chronischer oder schwerer Strahlfäule sollte jedoch ein Tierarzt oder Hufschmied konsultiert werden. 

 

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Auch wenn das Hufhorn fest aussieht, besteht es doch zu 95 % aus einem leicht angreifbaren Protein, das dem Ihres Haares oder Ihrer Haut sehr ähnlich ist. Der Einsatz von „Mitteln aus der Hausapotheke“ und Produkten mit Lösungsmitteln, die das Protein schädigen und sauerstoffundurchlässig sind, ist zu vermeiden. Genauso wie die Verwendung von Produkten, die Schmierfett, Motorenöl, Nadelholzteer, Formaldehyd, Aceton oder Terpentin enthalten.

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